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Bauden

Rundweg LogoTipp:
Für Wanderer, die keine ganze Etappe gehen möchten, sind entlang des Harzer BaudenSteiges Rundwege ausgewiesen. Diese bieten die Möglichkeit, die Bauden in gemütlichen Halbtages- bis Tageswanderungen zu erreichen. Alle Rundwege sind mit dem ockerfarbenen Symbol gekennzeichnet. Ohne einen Weg doppelt zu gehen, kehren Sie bequem wieder zu Ihrem Ausgangspunkt am Parkplatz zurück.

Übersichtskarte

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Berghof Ravensberg

37441 Bad Sachsa
Telefon: 05523/953 895

Öffnungszeiten:
Do - Di ab 11 Uhr bis in die Abendstunden,
Mittwoch Ruhetag

Lage am Harzer BaudenSteig:
Etappe 4

www.berghof-ravensberg.de

Interessantes zur Baude

Auf dem Vulkan

Der Berggasthof Ravensberg befindet sich auf dem 659 m hohen Ravensberg. Der steil aufragende Kegel des Ravensberges ist der Rest eines erloschenen Vulkans.
Im Stadtlexikon von Bad Sachsa ist nachzulesen, dass im Jahre 1845 einige Stadtbewohner, vor allem der damalige Bürgermeister Scheidel, dem Landwirt August Kohlhaase zuredeten, hoch oben auf dem Ravensberg ein Haus zu bauen und überhaupt den Gipfel des Berges zu einem Ausflugsort zu gestalten. Nach der Genehmigung wurde ein kleines Bretterhäuschen mit Bierausschank errichtet. Fünf Jahre später wurde ein steinernes Haus mit Turm gebaut. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gebäude zum Hotel mehrfach erweitert und umgestaltet, bis es am Heiligabend 1962 vollständig abbrannte. Danach wurde der Berggasthof neu errichtet, wie er sich auch heute noch darstellt. Der Ravensberg bietet einen herrlichen Rundblick zum Stöberhai, Wurmberg, Brocken, Kyffhäuser, Hainleite und zu den umliegenden Harzorten.

„Grenz-Erfahrung“ am Ravensberg

tl_files/baudensteig/images/content/raven_u.jpgIn Nähe des Gipfels an der Straße nach Bad Sachsa befindet sich der Dreiherrenstein. Bis zum Jahre 1866 grenzten hier das Königreich Preußen, das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig aneinander. Markantes Merkmal des Ravensbergs ist der 64 m hohe Turm, welcher 1970 erbaut wurde. Dieser Turm diente während des Kalten Kriegs als Horchposten, wahrscheinlich betrieben vom Bundesnachrichtendienst (BND). Heute werden die noch verbliebenen Antennenanlagen als Funkübertragungsstelle genutzt.

 
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